Performativität als Ergänzung der Analysedimensionen etablierter Forschungsdesigns

Veröffentlicht von yklinkhart am

Durch die Fokussierung auf den Moment der Aufführung wird bei Konzertereignissen deutlich, dass nicht nur Darsteller*innen, sondern auch das Publikum in einem Dialog zu den eigentlichen Akteur*innen auf der Bühne steht. Durch die Dimension der Performativität lassen sich so Operninszenierungen jenseits bekannter Schemata neu analysieren.

Risi, C. (2017): Oper in performance: Analysen zur Aufführungsdimension von Operninszenierungen (Vol. 133). Verlag Theater der Zeit.

Kategorien: Performance Studies